Die internationale Steuerlandschaft als Naturzustand, in dem ein jeder Fiskus tun und lassen kann, was er will beziehungsweise zu tun imstande ist. Diesen Naturzustand haben wir in den letzten Jahren schrittweise verlassen, um sozusagen einem neuen Imperativ Platz zu machen: Die eigene Steuerhoheit hört heute dort auf, wo sie diejenige anderer Volkswirtschaften tangiert. Andernfalls drohen Sanktionen durch die internationale Staatengemeinschaft, die sich auf die Steuerpflichtigen auswirken.
Dringlichkeit nimmt zu
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