Die Mauern des Mémorial de la Shoah in Paris, auf denen die Namen der «Gerechten» eingraviert sind, wurden mit roten Händen verschmiert. Sie erinnern an das Lynchen zweier israelischer Soldaten in Ramallah und enthüllen die heimliche Sehnsucht der propalästinensischen «Sympathisanten», die sie zu ihrem Symbol für den neuen Judenhass gemacht haben: Nieder auch mit den Gerechten, die Juden gerettet haben. Denn ohne Überlebende wäre Israel gar nicht erst gegründet worden.
Vier Jahrzehnte Omertà: Institut d’études politiques, Paris.
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