Man stelle sich vor: Ein IS-Terrorist wird verurteilt und weggesperrt. Im Gefängnis versucht er, Mithäftlinge zu radikalisieren, und er benützt Kontakte mit der Aussenwelt, um Mordaufträge zu erteilen. Die Gefängnisleitung unternimmt wenig bis nichts. Eigentlich ist das schwer vorstellbar, aber in Frauenfeld, dem beschaulichen Hauptort des Kantons Thurgau, ist das so geschehen.
Dschihad im Schweizer Gefängnis
Im Mai 2017 wurde der k ...