Fuck Israel» hat ein Unbekannter am Montag in grossen Lettern auf den Asphalt geschrieben. Dies geschah nicht irgendwo, sondern vor dem Eingang des vielbesuchten Coop-Supermarkts an der Zürcher Bahnhofbrücke. Über lange Zeit dachte niemand daran, das Gekritzel zu entfernen, das nicht nur Einheimische, sondern auch viele Sommertouristen aus aller Welt befremden musste. Dabei handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Ende Juni beunruhigten in Zürich verschiedentlich grosse rote Dreiecke an Betonwänden und linksautonomen Begegnungsorten. Mit diesem Symbol hat die Terrororganisation Hamas nach dem 7. Oktober israelische Ziele zum Abschuss freigegeben. Auch bei den Schmierereien an f ...