Selbst die Wirtschaftsbibel Wall Street Journal berichtete vom Urteil, welches das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt vor drei Monaten fällte. Die Richter verpflichteten die Grossbank UBS zur Zahlung von 1,6 Millionen Franken an einen Kunden. Der Basler Zahnarzt konnte glaubwürdig machen, dass sein UBS-Berater mit seinem Geld spekuliert hatte, ohne dazu autorisiert gewesen zu sein. Moniert wurden dreissig Börsentransaktionen, die ohne Kundenauftrag ausgeführt wurden.
Nun liegt der Weltwoche, die als Erste über den Fall berichtet hatte, die schriftliche Urteilsbegründung vor. Sie lässt vermuten, dass das Basler Verdikt Konsequenzen für den ganzen Finanzplatz haben dürfte.
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