Ich stiess unlängst auf diesen Satz von Sokrates. Vergessen hatte ich ihn nie, weil es ein unvergesslicher Satz ist, aber er kreiste doch auf einer Aussenbahn meines geistigen Wahrnehmungsorbits. Der Satz steht auf einer Karte, die ich als Buchzeichen verwendete, und die Karte hat mir meine Tochter zu meiner späten Ehe geschenkt: «Heirate oder heirate nicht. Du wirst beides bereuen.»
Dieses unablässige Vermissen und Sehnen.
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