Es war Ende der achtziger Jahre. Im Fernsehen wurde ein Dokumentarfilm von Charlotte Kerr über die griechische Filmschauspielerin und Politikerin Melina Mercouri gezeigt, als ihr Friedrich Dürrenmatt sagte: «Warum für Filmarbeiten immer ins Ausland fliegen? In Biel ist doch dieser Filmer, Cortesi, der dreht auch gute Fernsehfilme, versuch doch, dich mit ihm zusammenzutun. Dann bist du länger in Neuchâtel.» Und einige Tage später stand Charlotte Kerr tatsächlich vor der Türe unseres Büros. Nicht ohne zuvor mit ihrem roten Maserati Karif eine Mauer auf unserem Parkplatz gestreift zu haben. Das war der Beginn einer über zwanzigj&aum ...