Ein Fall in Kanada schlägt hohe Wellen. Eine Transgender-Frau, sie besitzt Penis und Hoden, zerrt Kosmetikerinnen vor Gericht, weil die sich weigern, ihre Intimzone zu wachsen. Jessica Yaniv hat sechzehn Beschwerden gegen Frauen am Gerichtshof für Menschenrechte in British Columbia eingereicht, wie die Online-Ausgabe von The Spectator jüngst berichtete. Yaniv argumentiert, dass die Kosmetikerinnen die Menschenrechte verletzten und transphob seien. Die betroffenen Geschäfte sind Damensalons – dafür, Intimzonen von Männern zu enthaaren, sind die Mitarbeiterinnen gar nicht geschult. Man stelle sich vor: Frauen müssen nun vor Gericht kämpfen, weil si ...