Die Schweizer Regierung tue genau das, was sie tun müsse. Staatssekretärin Helene Budliger Artieda sei rasch nach Trumps Zollknaller nach Washington DC gereist. Mit Botschafter Ralf Heckner bemühe sie sich um Treffen mit der Trump-Regierung und versuche, diplomatische Kanäle zu öffnen, um die Fakten darzulegen. Dies sei unbedingt nötig. Denn die Schweiz sei «mit diesen Zollberechnungen über den Tisch gezogen» worden, so eine Quelle aus dem Umkreis des Weissen Hauses.
«Positive Zukunft»: Bundespräsidentin Keller-Sutter.
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