Die Franzosen wollen eine neue, schnelle Eingreiftruppe aufbauen. Nicht um den nächsten Gaddafi zu bekämpfen, nein, um bei einem europäischen Fukushima schneller als die Japaner löschen zu können.
Wer Katastrophen bewältigen will, braucht immer drei Dinge: erstens ein auch im Krisenfall funktionierendes Kommunikationssystem. Zweitens genügend Helikopter, die bei Tag und Nacht sicher fliegen können. Und drittens jede Menge Notstromaggregate, denn ohne Strom läuft nichts.
Die Schweiz trocknet aus. Seit Wochen warnen alle zuständigen Stellen vor drohenden Waldbränden. Die Armee – die ständig neue Aufgaben sucht – hätte längst in Alarmbereitschaft sein können und müssen.
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