Wie eine riesige Barriere versperrt es uns den Weg. Ein Zwitterding zwischen Skulptur, Modell und Installation ist das meterbreite Gebilde, das Tobias Rehberger den Besuchern im Zürcher Haus Konstruktiv vor die Nase gesetzt hat, ein veritables Hindernis. Noch während man sich überlegt, ob es nun tatsächlich notwendig sei, mehrere Meter unter die Füsse zu nehmen und das Ding zu umgehen, oder ob es nicht viel einfacher wäre, den Ausstellungsrundgang in gebückter Haltung, dafür aber ohne Umweg fortzusetzen, stellt sich auch Faszination ein. Das orangefarbene Plexiglas so dicht vor der eigenen Nase ist transparent und bietet interessante Einsichten und Durchblicke. Im Innern des rätselh ...