Krieg oder kein Krieg? Die Entscheidung rückt immer näher, mit seiner Rede an die Nation holte Präsident George W. Bush diese Woche zur diplomatischen Grossoffensive aus, wohlwissend, dass auch in Amerika noch immer viele Menschen am Sinn eines Waffengangs zweifeln. Um die Stimmung in der Hochburg der amerikanischen Konservativen zu erfahren, fuhr unser USA-Korrespondent Martin Kilian insgesamt 4000 Kilometer durch die Südstaaten des Landes. Fast überall traf er auf Menschen, die aus ihrer Bewunderung für George W. Bush kein Hehl machten. Und auch nicht aus ihrer grossen Abneigung gegen das «alte Europa» und gegen Ungläubige aller Art. Das erfuhr Kilian, als ihn ein Lastwagenfahrer ...