Heute Donnerstag hätte Urs Paul Engeler, unser Mann im Bundeshaus, vor dem Strafgericht im Berner Amthaus erscheinen und sich gegen den bizarren Rassismus-Vorwurf verteidigen müssen, mit dem die Rätoromanen ihn seit einem halben Jahr verfolgen. Dieser Termin ist vorerst geplatzt, weil die Surselva Romontscha, die Anzeige erstattet hatte, nun nicht als Privatklägerin auftreten will. Das finanzielle Risiko schien ihr offensichtlich zu gross. Beim erwarteten Freispruch hätten die Romanen sich an den Prozesskosten und an der angemessenen Entschädigung Engelers beteiligen müssen. Schlecht zu ihrer peinlichen Absenz vor Gericht passt die Behauptung der Vereinigung, sie verfüge über «Fors ...