Die Frage irritiert seit der Antike: Was ist das Wesen der Frau, was bewegt sie, was will sie wirklich? Legionen von Psychologen, Philosophen, Dichtern haben sich damit beschäftigt, neuerdings auch Hirnforscher und eine aufs heftigste angegriffene Fernseh-Moderatorin (Eva Herman). Die Weltwoche hat vor zwei Wochen die Studien der amerikanischen Feministin und Neurologin Louann Brizendine vorgestellt. Interessanterweise musste sich die Wissenschaftlerin von liebgewordenen Gewissheiten befreien, denn sie fand heraus, dass die Unterschiede zwischen Mann und Frau mehr mit der Natur zu tun haben, als vermutet wird.
In dieserAusgabe haben die Kollegen Julian Schütt und David Signer bei den Phi ...