Meine erste Begegnung mit dem Ehepaar Kopp kam keineswegs über den trivialen Kanal der Politik zustande, sondern über die unergründlichen Wege der Kunst. Ein befreundeter, in Montreux wohnhafter amerikanischer Maler namens Philippe Visson fragte mich, als ich von irgendwelcher Debatte nach Hause fuhr und mir sein Telefonat das Autoradio ersetzte, ob ich Lust hätte, das Ehepaar Kopp kennenzulernen. Da mich verfemte Menschen schon immer faszinierten, sagte ich ja.
Alliteration und Assonanz: Kopp im Nationalratssaal, um 1980.
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