Ich schreibe diese Kolumne in einer Umgebung, die den Kindern unter Ihnen paradiesisch vorkommen wird. Auf meinem Schreibtisch liegen etwa 25 geöffnete und angebrochene Schokoladetafeln, es ist gerade noch Platz für den Laptop und ein Glas Wasser. Das Ziel der Übung besteht darin, mir und Ihnen einen kleinen Überblick über Schokoladen zu verschaffen, die nichts mit konventionellen, aus Milchpulver und Zucker zusammengepanschten Supermarktschokoladen zu tun haben und deren aussergewöhnlich sorgfältige Fabrikation eine entsprechende Preisgestaltung zur Folge hat, man könnte von Apothekerpreisen sprechen.
Bei meinem Anschauungsmaterial handelt es sich um Schokoladen mit hohem Kakaoantei ...