Was halten Sie davon, dass immer mehr Paare nach Indien und Osteuropa reisen, um zu einer Eizellspende und zu einer Leihmutterschaft zu kommen?
Für mich ist das unverständlich, weil dort vieles schlecht läuft, was wir so nicht unterstützen sollten. Viele Paare fahren aber auch nach Tschechien oder nach Spanien. Dort herrscht westeuropäischer Standard.
Auch Wunscheltern, die auf traditionelle Verfahren, beispielsweise eine In-vitro-Fertilisation, angewiesen sind, reisen tausendfach ins Ausland. Wieso?
Es liegt an den Verboten und Restriktionen des Schweizer Gesetzes über die Fortpflanzungsmedizin. Je schonender ein Embryo im Labor kultiviert werden darf, desto eher hat er eine Chan ...