Das Verhältnis der linken und grünen Prominenz zum Grundeigentum ist widersprüchlich, heuchlerisch, verschleiernd, durchaus Âelitär – und vor allem von viel schlechtem Gewissen geprägt. 1988 scheiterte die aus dem Âsozialistischen Werkzeugkasten gebastelte «Stadt-Land-Initiative gegen die Bodenspekulation» (siebzig Prozent Nein), die mit Zwangsvorschriften und prohibitiven Steuern in den Wohn- und Bodenmarkt eingreifen wollte. Bei dieser Gelegenheit wurde vielen Rufern nach dem starken Staat immerhin bewusst, dass sie ja selbst zu den Profiteuren des relativ freien Handels gehören, dass sie sich in ihren hübschen Eigenheimchen bereits wohlig und günstig eingerichtet haben oder ...