Am Ende drang die «Texas Strike Force» sogar in New Mexico ein. Zwei Tage vor der Wahl fuhr die Gruppe persönliche Freunde von George W. und Laura Bush über die Grenze, um selber Hand anzulegen. Man ging von Tür zu Tür, arbeitete Listen durch von potenziellen Wählern und rief sie an, damit sie auch wirklich zur Urne gingen. Knochenarbeit, von der Adair Margo, Kunsthändlerin aus El Paso und Freundin von Laura Bush, geradezu begeistert war: «Für Bush», sagt sie, «würde ich alles tun.»
Die Botschaft scheint angekommen zu sein, George W. Bush dürfte geschafft haben, was seinem Vater verwehrt blieb: Der 43. Präsident der USA dütfte nochmal vier Jahre regieren, gegen den Willen v ...