«Güllenschläuche! Alles Güllenschläuche!»
Alexander Bloch, Präsident der «Association of a World Peace Monument», ist grad nicht so gut auf die Schweiz zu sprechen, als ich ihn Anfang April an seinem Sitz im Zürcher Seefeld besuche. «Ist doch wahr», ruft er durch sein grosses Büro, da stehe man im Nahen Osten vor einem Krieg, und wofür interessiere sich die Schweiz? «Für Borers nächtliche Eskapaden!»
Nicht dass Alexander Bloch etwas einzuwenden hätte gegen ein flottes Nachtleben, wirklich nicht. Vor zehn Jahren, als er noch Immobilienhändler war und in 1800 Quadratmetern am Zürichberg residierte, galt er selber als oberster Festbruder vor Ort. «Aber das ist eine andere ...