Woran denkt eine Band, wenn sie sich The Books nennt? Das Rascheln von Seiten und der Nichtgeruch von Papier sind doch das Gegenteil dessen, was man von Pop erwartet? Bücher, von Popmusik aus gesehen, sind Rückzugsareale, heimliche Leidenschaften, unbegreifliche Orte, eine Verschwendung von Zeit, die man sich leistet. Aber Bü- cher bleiben weit im Hintergrund. Die üblichen Statussymbole sind Autos, Motorräder, Lederstiefel, Rauchwaren und raue Kulissen. Nicht so bei Nick Zammuto und Paul de Jong, die sich vor fünf Jahren in New York als The Books zusammentaten.
Gehen wir aus von der Verspieltheit eines dreijährigen Kindes, das am Boden sitzt, mit Schnuller, Nuscheltuch, Puppe, Klötze ...