Trau keinem unter zwanzig: Es gibt ja die Snobs, die immer noch nicht begriffen haben, dass beim Wein die Relation zwischen Qualität und Preis längst irrational geworden ist, und dies zumal am obersten und am untersten Ende der Fahnenstange. Vergessen wir mal den ersteren Fall. Der letztere ist interessanter. Nun ja, nicht gerade die allerunterste Zone, wo wir uns fragen, was dem Winzer nach Abzug von Verpackungskosten et cetera noch für ein Kilopreis für die Trauben bleibt. Aber so das, was der 200er-Klasse von Peugeot entspräche (um im wirtschaftlich gebeutelten Frankreich zu bleiben).
Bewegen wir uns, beispielsweise, aus den Renommierappellationen oder auch jenen der zweiten Liga vo ...