Herr Pichler, Sie haben aus der maroden Ostschweizer Mantelfabrik Straehl & Co. die international erfolgreiche Marke Strellson und die Holy Fashion Group geformt. Warum gelang der Wandel?
Strellson war ein Unternehmen, das für andere in Lohn produzierte. Meine Aufgabe war es, daraus etwas zu entwickeln. Das war 1994. Wir hatten zwei Möglichkeiten: So weitermachen, wobei die Erfolgsaussichten klein waren. Oder: Wir kreieren eine Marke. Auf einem unbeschriebenen Blatt.
Wie sind Sie vorgegangen?
Die Idee war, eine Marke zu entwickeln für die neue Generation der Männer, die new generation: Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind. Die nach dem Universitätsabschluss etwas Neues b ...