Das neue Jahr führt in eine neue Epoche, denn erst letztes Jahr endeten die tollen neunziger Jahre mit ihren Wachstumsraten, ihrem Börsenübermut. Es machte Schluss mit der falschen Sicherheit, dass dem westlichen System nichts mehr passieren könne. Wir treten in ein Jahrzehnt ein, wo Sicherheit und die Vorkehrungen dazu eine Rolle spielen, wo ein paar Prozent Rendite wieder normal sind und nicht als verpasste Gelegenheit gelten, wo alles etwas solider wird und die Informationsgesellschaft Boden unter die Netze kriegt.
Aber die Sorgen zur Jahreswende kreisen um unmittelbarere Dinge. Die Zeichen fürs tägliche Brot stehen nicht gut - die Stelleninserate werden monatlich knapper, die Auftr ...