Eine ziemlich törichte britische Zeitung (viele britische Zeitungen, die nur Belanglosigkeiten und bösartige Klatschgeschichten bringen, sind töricht) berichtete unlängst, dass in den Adern von Prinz Philip, dem Herzog von Edinburgh, chinesisches Blut fliesse. Das habe ein DNA-Test ergeben.
Das ist natürlich lachhaft. Am ehesten könnte man noch sagen, dass Phil, der Grieche, russisches (zaristisches) Blut in seinen Adern habe. Letzten Endes beweist der DNA-Test nur, dass jeder mit jedem verwandt ist. Mehr nicht. Wenn man nur weit genug in die Vergangenheit zurückgeht, stellt man fest, dass ich mit Dschingis Khan verwandt bin (ausgezeichnet) und mit Hillary Clinton (ganz schlecht). Und ...