Die erste europäische Volksabstimmung betraf die Sommerzeit, die souverän abgeschmettert wurde, allerdings nur gerade für ein Jahr. Nicht mehr korrigierbar war dann das knappe EWR-Nein von 1992, das uns auf den bilateralen Weg verwies. Verheerend für diese geschichtsträchtige Abstimmung war der unselige und unsägliche Entscheid des Bundesrates, kurz vorher ein Beitrittsgesuch zu stellen, von dem auch dreizehn Jahre später niemand weiss, was es zu bedeuten hat. Immerhin hat dieses Gesuch das Stimmvolk ausreichend verunsichert, um ein potenzielles Ja zum EWR zu kippen. Wenn das die Absicht war, dann hat es prächtig funktioniert.
Nun stehen wir am 25. September schon wieder vor einer ...