«U. B. muss weg! . . . Sofort! . . . Ich will ihn nie wieder sehen! Er hat meine Sachen angezündet und mir grossen Schaden angerichtet, er hat mich mehrfach bedroht, er ist von Sinnen, will Banknoten ins Feuer werfen . . . , nimmt alle Drogen, schläft am Tag, in der Nacht ist er aktiv wie ein Vampir: offensichtlich ein Sohn des Teufels!» Am 27. Mai 2009 um 20 Uhr 18 verschickt Erich Schlatter dieses Mail, unter anderem an die Weltwoche. Zwei Tage später ist U. B. tot. Die Polizei fand seine Leiche in einer Hütte, am Rande der Stadt Valencia.
An dieser Stelle beabsichtigten wir, die schriftlichen Fragen der Weltwoche an den Filmautor Christian Lipp und seine Antworten zu veröff ...