Es gibt, nach einer gängigen amerikanischen Redensart, immer zwei Möglichkeiten. Nach der grandiosen Niederlage in Massachusetts kann Präsident Obama seinen bisherigen Kurs beibehalten, oder er kann ihn ändern und zur Mitte rücken. Er kann Präsident der Vereinigten Staaten sein oder Führer der Demokratischen Partei. Und für ihn am schwierigsten: Er kann weiter akademisch Probleme wälzen oder sie politisch bewältigen. Er steht, wie viele seiner Vorgänger, an einer Wegscheide. Der Wahlkampf und seine Versprechungen sind zwar nicht vergessen, wohl aber abgeschrieben. Gute Präsidenten haben die gestellten Fragen jeweils eindeutig beantwortet.
Scheitert in Washington eine Regierung, ...