Hashim Thaçi, der Präsident des Kosovo, einst gemeldet in Dietikon, ist entspannt und freundlich. Ich habe ihn gerade gefragt, ob es zwischen Kosovo und Serbien, von dem das Land 2008 seine Unabhängigkeit erklärt hat, zu einem Gebietsaustausch kommen werde. Die Vorwürfe, Thaçi sei ein Mafiaboss und ein Mörder, die in den Jahren immer wieder erhoben wurden, sind heute, 2018, nicht Thema meines Interviews. Während ich mich schon zum Gehen wende, fragt er: «Haben Sie mit Aleksandar gesprochen?»
Ein Winston ...