Welch ein absurder Tod. Eine 61-jährige Holländerin fuhr am Sonntag, 12. Januar 2004, im Davoser Parsenn-Gebiet Ski. Auf der Abfahrt nach Klosters stürzte sie in einer sechs Meter breiten Traverse. Sie fiel kopfüber in einen parallel verlaufenden Entwässerungsgraben, der mit Neuschnee gefüllt war. Sie konnte sich nicht mehr befreien und erstickte. Die Leute haben keine Vorstellung von der Unerbittlichkeit und Grausamkeit der Natur, kommentierten die Einheimischen, als der Fall bekannt wurde. Der Pistenkontrolldienst fand die Frau, Zeugen gab es keine, denn sie war alleine unterwegs gewesen. Romano Pajarola, Rettungschef der Parsennbahnen, sagt: «Ich habe so einen Fall noch nie erlebt. ...