Auch Amerika hat seine Saure-Gurken-Zeit. Dass das Sommerloch in der Ära Trump mit mehr als üblichem Allerlei gefüllt wird, liegt an der Natur der präsidialen Persönlichkeit und deren Verhältnis zu den Medien. Immer wieder erreicht das Abenteuer Trump einen kritischen Punkt. Dann ist er plötzlich weg.
Chaos im Weissen Haus, Scheitern der Gesundheitsreform, Russland-Affäre – die Stichworte jagen einander, und die Medien reagieren sich täglich am Unruhestifter ab. Doch der ist mit den normalen Standards der Beurteilung kaum zu fassen.
Donald Trump ist, man vergisst es leicht, weder Republikaner noch Demokrat. Er hat die Wahlen gegen beide etablierten Parteien gewonnen, gegen die Me ...