John Wolf Brennan sei ein so emsig von Projekt zu Projekt wetzender Aktivist der musikalischen Fusion zwischen Jazz, alpiner und keltischer Folklore, dass darob zuweilen vergessen gehe, welch exzellenter Pianist er sei. War sinngemäss in den Tiefen der nuller Jahre einmal in dieser Kolumne in der Weltwoche zu lesen. Das Selbstzitat drängt sich angesichts einer CD mächtig auf, auf der sich der irische Wahlinnerschweizer in mehrfacher Hinsicht mit der eigenen Vergangenheit beschäftigt.
Eine Art Autobiografie
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