Ich bin eine Tochter der italienischen Pizzakunst. Seit sechs Jahren komme ich in die Schweiz, um zu arbeiten. Seit einem halben Jahr bin ich in Luzern. Ich mag die Stadt, vor allem den See, sehr. Davor war ich in Florida, wo ich gigantische, amerikanische Pizze zubereitete, komplett überfüllt mit Zutaten wie Käse, Peperoni, alles gemischt. Als Italienerin blutete mir zeitweise das Herz, weniger ist mehr. In Amerika war es nicht wie im Tessin, einer meiner ersten Stationen als Pizzaiola. Zuallererst arbeitete ich in Bergün, dann in Davos und Lugano. Frauen, die Pizza machen, sind sehr gefragt, wie ich über die Jahre festgestellt habe.
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