Es war ein denkwürdiger Tag in der Geschichte Brasiliens, und jemand machte ihn zu einem dunklen: der 17. April 2016, traktandiert war die Amtsenthebung von Staatspräsidentin Dilma Rousseff. In einem Schub von blindem Optimismus hatte die Frau das Land in eine heftige Wirtschaftskrise geführt. Das Impeachment war ein Akt der Notwehr, bevor nicht nur das Land, sondern auch alle die Armen, welche die herrschende Arbeiterpartei mit ihrem Sozialhilfeprogramm zu Konsumenten gemacht hatte, hoffnungslos verschuldet sein würden.
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