Eine Frage der Fairness
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Eine Frage der Fairness
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Politik

Eine Frage der Fairness

Obwohl ich Republikanerin bin, habe ich Trump nicht gewählt. Aber ich verstehe jene, die es getan haben. Eine Erklärung des Polit-Mysteriums aus Amerika.
Als das Rennen um die Weisse Haus begann, malte sich niemand Donald J. Trump als den republikanischen Kandidaten aus. In Umfragen konnte sich eine überwiegende Mehrheit der Republikaner noch 2015 Donald Trump nicht als unseren Präsidenten, commander in chief, Führer der freien Welt vorstellen. Und wenn doch, dann erschien das Bild vor dem inneren Auge gar scheusslich: grosse goldene, glitzernde «Trump»-­Lettern, die am Weissen Haus prangen wie an einem nicht sehr exklusiver Atlantic-­City-Casino-Stripklub, von denen er ja in New Jersey einige gebaut und wirtschaftlich ruiniert hatte. Doch, da sind wir nun. Ein Mann, der sich selbst dauernd im Weg stand, hat eine Gefolg­schaft, eine ...
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