Vor wenigen Wochen zog der zwanzigjährige Kujtim Fejzulai schwer bewaffnet durch die Wiener Innenstadt, tötete vier Menschen und verletzte dreiundzwanzig zum Teil schwer, bis ihn die Polizei erschoss. Der junge Österreicher mit albanischen Wurzeln war den Behörden bekannt. Er war im April 2019 von einem Wiener Gericht zu 22 Monaten Gefängnis wegen Zugehörigkeit zu einer terroristischen Organisation verurteilt worden. Fejzulai hatte sich dem Islamischen Staat (IS) anschliessen wollen, war aber auf dem Weg nach Syrien verhaftet worden.
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