Eine Frage der Zeit
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Eine Frage der Zeit

Eine Frage der Zeit

Das Omega Masters ist das älteste Golfturnier Europas, das jedes Jahr auf dem gleichen Platz ausgetragen wird.

Zeit spielt auf dem Golfplatz in der Regel nur dann eine Rolle, wenn die Geduld des nachfolgenden Flights oder jene des Publikums zu arg strapaziert wird. Grundsätzlich werden Spielerinnen und Spieler dazu angehalten, «jederzeit ohne unnötige Verzögerung» zu spielen. So steht es unter «Spieltempo» im Reglement der Professional Golfers’ Association (PGA). Trotzdem kocht das Thema Spielverzögerung immer wieder einmal hoch. Gerade wird beispielsweise wieder einmal über Massnahmen diskutiert, um sogenanntes slow play einzudämmen. Massnahmen, die in Erwägung gezogen werden, könnten das Publikmachen der durchschnittlichen Schlagzeiten sein oder der Einsatz von Distanzmessgeräten.

Fairness und Timing: Omega-CEO Raynald Aeschlimann (l.) mit Matt Wallace.

Fairness und Timing spielen auch bei den Omega European Masters eine Rolle. Die Veranstaltung ist seit der Einführung der PGA European Tour 1971 fester Bestandteil im Kalender der Turnierserie. Das ursprünglich als «Swiss Open» bezeichnete Omega Masters, das 1923 zum ersten Mal ausgetragen wurde, findet seit 1939 am selben Ort statt, nämlich in Crans-Montana. Es ist damit das älteste Golfturnier Europas, das jedes Jahr auf dem gleichen Platz ausgetragen wird. Aktuell werden auf der Website OmegaEuropeanmasters.com die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden bis zum Start des diesjährigen Omega Masters am 28. August heruntergezählt.

 

«Präzision, Leistungskraft, Tradition»

Weshalb erwarb der Bieler Uhrenhersteller 2001 die Namensrechte des Turniers? Das liegt auch an den Werten, die Raynald Aeschlimann, CEO und Präsident von Omega, nennt, die den Golfsport mit der Uhrmacherkunst verbinden: «Präzision, Leistungskraft, Tradition und Stil sowie Geduld und Design-Innovation.» Letztes Jahr ging Matt Wallace als Sieger aus der 77. Ausgabe des Omega Masters hervor. Für seinen Erfolg erhielt der Brite eine Omega Seamaster Aqua Terra aus 18 Karat «Moonshine Gold», einer hauseigenen Gelbgoldlegierung. Die Uhr verfügt zwar nicht über einen GPS-Entfernungsmesser – dafür passt sie mit ihrem edlen grünen Zifferblatt in Teak-Optik und dem grünen Kautschuk-Armband perfekt auf jedes Green.

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