Schon vor einem Jahr rumorte es um das Filmprojekt. Es sei, hiess es, ein heisses Thema im Fadenkreuz, die Geheimdienste seien mit im Spiel, das Umfeld des Präsidenten. Es ging Âeigentlich um die spektakuläre und gelungene Jagd auf Osama Bin Laden, aber noch eigentlicher um einen unzulässigen Einblick in geheime Unterlagen, die die Sicherheitsbehörden dem Drehbuchautor Mark Boal und der Regisseurin Kathryn Bigelow gewährt haben sollen. Das behaupteten jedenfalls die Republikaner, die darin eine unlautere Hilfe für die Wiederwahl des Präsidenten Barack Obama sahen. Doch der Polit-Sprengsatz wurde entschärft und der Start von «Zero Dark Thirty» auf Dezember 2012 verschoben. Und mit ...