Jeder Taxifahrer, Pendler, Gewerbler oder Tourist hat die gleiche Antwort parat: Wer motorisiert nach Zürich zur Arbeit, zum Einkauf – oder noch schlimmer: zum Vergnügen – kommt, muss büssen: mit schikanösen Umleitungen und Wartezeiten, teuren Parkgebühren oder -bussen.
Ziel der links-grünen Regierung ist ein «gleichberechtigtes Nebeneinander aller Verkehrsteilnehmer», wie es auf Anfrage heisst. Von der verantwortlichen Stadträtin Ruth Genner (Grüne), Vorsteherin des Tiefbauamts, erfährt man bisweilen anderes. In einer Tagblatt-Kolumne offenbarte sie kürzlich ihre Wunschvorstellung: In der Stadt Zürich soll Autofahren auf «den notwendigen innerstädtischen Verkehr, beispi ...