Der Stoff, aus dem die Träume sind (und die Schäume), hat es in sich, dass darüber geschrieben wird. Es gibt alles (von Kolumnen einmal abgesehen): von Enzyklopädien für professionellste Ansprüche bis zu Bildbänden, bei denen ich mich frage, wer diese im Ernst der Anschaffung einer Flasche, sagen wir: Léoville-Barton, vorzieht. Und zahllose jährlich auf den neusten Stand gebrachte Führer wie den legendären «Kleinen Johnson».
Das wichtigste Wein-Buch, zumindest für Schweizer, ist zweifellos das ultimativ schlichteste: ein Band mit dem Charme (und Format) eines Telefonbuchs. Der «Vinfox» heisst im Untertitel der «umfassende Wein-Einkaufsführer» und versammelt auf 755 Seiten ...