Sie sind seit dreizehn Jahren bei Dreamworks. Wie haben Sie angefangen?
Ich besuchte in Paris die Ecole de l’image, Les Gobelins. Es bewarben sich 900 Schüler, 20 fanden Aufnahme. Nach einem Jahr wurden ich sowie zwei Mitschüler kontaktiert. Einer ist gerade Oscar-nominiert worden für den «Best Animated Short Film». Wir flogen nach Los Angeles, wo man uns die Studios zeigte, uns die Welt zu Füssen legte. Die ersten drei Monate war alles rosig. «The Prince of Egypt» bleibt mir als damals blutjungem Zeichner als grosses Erlebnis in Erinnerung, auch weil mit dem Film etwas Neues gewagt wurde.
Wie gross war das Team bei «How to Train Your Dragon?»
Zum Schluss waren wir 55 Leute.
...