Ein halbes Jahr ist vergangen, seit Putin russische Truppen in die Ukraine einbrechen liess. Unter dem Vorwand, den Nachbarn zu «entnazifizieren». Unbeschreibliches Leid hat Russlands Präsident mit seinem Angriffskrieg über die Ukraine, Europa und sein eigenes Land gebracht.
Doch offenbar sind sechs Monate Blutvergiessen nicht genug. Russland sieht keine Möglichkeit für eine diplomatische Lösung zur Beendigung des Krieges. Im Gegenteil: Man rechne mit einem langwierigen Konflikt, sagt jetzt Gennadi Gatilow, Russlands ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen in Genf, im Gespräch mit der Financial Times.
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