Nur die Wellen des Meeres rauschen lauter als die Stille, zerrinnen in sanftem Schaum in einen Strand mit einsamen Sonnenliegen und zusammengeklappten Sonnenschirmen. Da und dort greifen ein paar Menschen die letzten Sonnenstrahlen des südlichen Sommers. Sie haben nichts Brennendes mehr, man braucht keinen Schatten, um nicht zu verglühen. Es ist, als ob die Zeit durch das Sein flaniert, ohne Hast, ohne Eile, ohne Bedrängnis.
Kosmisches Schweigen als bestmögliche Unterhaltung.
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