Mein Lebensweg wird von einer Menge ausgedienter Hardware gesäumt. Am Anfang steht eine einfache elektronische Schreibmaschine. Mit dieser tippte ich meine erste Arbeit an der Uni. Sie konnte sich gerade mal eine Zeile merken, und wenn korrigiert werden musste, verbrauchte das unglaublich viel Korrekturband. Zigmal vertippte ich mich in einer der ersten fünf Zeilen (das war der Rahmen, den ich mir gesetzt hatte), so dass ich die Seite mehrmals beginnen und immer wieder die gleichen Sätze schreiben musste. Am Tag des Abgabetermins hatte ich den Text noch immer nicht fertiggeschrieben – abgeschrieben, muss man richtigerweise sagen, denn in diesen vordigitalen Zeiten dachte und schrieb man ...