Elisabeth Baume-Schneiders anderes Gesicht, Asyl-Report aus Süditalien, Scott Ritter über die Ukraine, Europa und die Schweiz, Unternehmer Aponte, Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Elisabeth Baume-Schneiders anderes Gesicht, Asyl-Report aus Süditalien, Scott Ritter über die Ukraine, Europa und die Schweiz, Unternehmer Aponte, Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew

Intern

Elisabeth Baume-Schneiders anderes Gesicht, Asyl-Report aus Süditalien, Scott Ritter über die Ukraine, Europa und die Schweiz, Unternehmer Aponte, Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew

Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider (SP) wirkt so herzlich und heiter, als könnte sie kein Wässerchen trüben. Ehemalige Untergebene zeichnen von der Jurassierin ein anderes Bild. Kaderangestellte von Hoch- und Fachschulen erlebten Baume-Schneider als Präsidentin, die demütigte, abkanzelte, herumschrie und Akten um sich warf. Für eine private Parkbusse wies die Magistratin kurzerhand die Pädagogische Hochschule HEP zur Zahlung an. zur Story

imago stock&people
Fähigkeiten eines Milliardärs: Reeder Gianluigi Aponte.
imago stock&people

Wie nach Kursfahrplan treffen die Schlepperboote an Italiens Südküste ein. Seit Januar gingen doppelt so viele Afrikaner an Land wie im Vorjahr. Gemäss Papst Franziskus handelt es sich dabei «um keine Invasion». Im tiefkatholischen Süden Italiens schüttelt man ob des Pontifex den Kopf, wie Urs Gehriger bei seinem Besuch im gebeutelten Mezzogiornio erfahren hat. Hier, am Einfallstor der Völkerwanderung, wird einem exemplarisch vor Augen geführt, warum Europa das Migrationsproblem nicht lösen will und wird. Die Süditaliener haben sich bereits von der Politik abgewendet und setzen auf das Prinzip Drehtür: Wer unten reinkommt, soll oben wieder raus. zur Story

Er ist ein glühender amerikanischer Patriot und zugleich einer der schärfsten Kritiker seines Landes. Doch Scott Ritter sieht darin keinen Widerspruch, sondern eine Selbstverständlichkeit. Er möchte, dass die USA das Beste aus sich und ihren Möglichkeiten machen. Der Marine-Berufsoffizier diente seinem Land als Waffeninspektor und während des ersten Golfkrieges im Stab von US-General Schwarzkopf. Im grossen Interview mit Roger Köppel spricht er darüber, warum Russland den Krieg in der Ukraine bereits so gut wie gewonnen hat und warum nur eine neutrale Schweiz die Welt retten kann. zur Story

Unser Reporter Mark van Huisseling befasst sich seit langem mit reichen Menschen, ihren Lebensläufen und -entwürfen sowie beruflichen Laufbahnen. Dabei interessiert ihn vor allem, ob es Gemeinsamkeiten gibt, die dazu führen, dass einige Leute unfassbar reich werden, ob sie Superkräfte haben, sozusagen, die es braucht, um zum Milliardär aufzusteigen. Er ist zum Schluss gekommen, es sei im Gegenteil eher so, dass Milliardären bestimmte Fähigkeiten fehlten, über die die Mehrheit der Nichtreichen verfügten. Um was für Fähigkeiten es sich dabei handelt, erfährt man in seinem Porträt des zurzeit reichsten Ehepaars der Schweiz, des in Genf lebenden italienischen Reeders Gianluigi Aponte und seiner Schweizer Frau Rafaela Aponte-Diamant. zur Story

Im dritten Versuch hat Aserbaidschan die armenische Enklave Bergkarabach ein für alle Mal eingenommen. Angesichts der daraus entstandenen humanitären Krise richtet man in Europa das Augenmerk auf Präsident Ilham Alijew. Der Mann, der seit zwei Jahrzehnten regiert, wirft Fragen auf. Seine Doktorarbeit schrieb er über die britische Antikriegsbewegung. Nun schickte er hunderttausend Armenier auf die Flucht. Der Schlüssel zum Verständnis Alijews, so schreibt Francis Pike, liege in Sergio Leones berühmtem Spaghettiwestern «The Good, the Bad and the Ugly». zur Story

Im Prospekt des Bettenfachgeschäfts Schlafwohl, der der letzten Ausgabe der Weltwoche beigelegt war, wurde die Gültigkeit der Preise irrtümlicherweise mit 17. 09. 2023 angegeben. Im Namen unseres Werbekunden machen wir darauf aufmerksam, dass die Angebote bis 25. 11. 2023 gültig sind.

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.