Die Baselbieter Nationalrätin mit dem obligatorischen Doppelnamen sorgt selbst in ihrer eigenen Partei für gelegentliche Irritationen. Der abtretende Präsident Gerhard Pfister schwankt jeweils zwischen Belustigung und Ärger, wenn seine Parteikollegin öffentlich ihre aussenpolitischen Duftmarken setzt. Überhaupt hat Elisabeth Schneider-Schneiter nicht das typische Profil der früheren CVP und heutigen Mitte-Partei. Ihre Wurzeln liegen nicht in den katholisch-konservativen Stammlanden der Zentral- und Ostschweiz. Vielmehr stammt Schneider-Schneiter aus einem reformierten Elternhaus und gibt sich als weltzugewandte, wirtschaftsnahe Vertreterin des Dreiländerecks. Ihr Programm laute ...