Als ich einmal vom Etzel nach Pfäffikon abstieg, traf ich im Wald auf eine Gedenktafel für einen Mann, dessen Namen ich unterdessen vergessen habe. Sie verewigte ihn als «Freund des Etzel», was mich bis heute irritiert: Mich ehrt keiner, obwohl auch ich ein engagierter Verfechter dieses Molassehügels bin, der sich zwischen Zürichsee und Sihlsee so beeindruckend in Szene setzt und einem auch nach einem Dutzend Besteigungen nicht langweilig wird – ich wenigstens habe ihn von allen Seiten her immer wieder begangen und fand dies stets von neuem beglückend; notabene habe ich dem Etzel während dieser Wanderungen viel neues Publikum zugeführt, dem bei Gelegenheit die charmante Tatsache e ...