Die Lawine rollt. Wer in den USA Bankgeschäfte tätigt, muss künftig den Steuerbehörden alle Unterlagen seiner Kunden liefern. Sonst wird die Bank mit prohibitiven Strafzöllen belegt. CS-Kundenberatern, die sich nach Deutschland wagen, droht bereits im Badischen Bahnhof die Verhaftung. Der ehemalige Finanzminister Deutschlands fordert für die Credit Suisse gar den Entzug der Banklizenz.
Unter steigendem Druck schlagen prominente Bankiers einen Ablasshandel vor: Auf allen in der Schweiz lagernden unversteuerten Vermögen wird einmalig eine Abgeltungssteuer von 15 Prozent entrichtet. Dies könne mehr als 100 Milliarden Franken in die Kassen der EU-Länder spülen. Realistisch wäre wohl e ...