Bis Ende 2001 amtierte Dr. rer. pol. Benedikt Weibel, Chef der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), auch als Präsident der Pensionskasse SBB. Im Jahresbericht 2001 liess er seinen «lieben Versicherten» mitteilen, dass die Kasse ein Jahresdefizit von 940,7 Millionen Franken eingefahren habe, um die allenfalls erschreckten Gemüter umgehend wieder ganz ruhig zu stellen: «Dank unserer vorsichtigen und ausgewogenen Investitionen konnten wir die Verluste begrenzen.» Solche Schwankungen seien ohnehin unter dem Aspekt langfristiger Anlagestrategien zu betrachten: «Hochrechnungen und Szenarien lassen mittelfristig eine Verbesserung der finanziellen Situation erwarten.»
«Turnusgemäss» wechse ...