Guy Parmelin, Energiekrisenmanager, lieferte wieder einmal den Beweis dafür, dass er sich auch von medialen Stürmen nicht aus der Ruhe bringen lässt. Während viele Parlamentarier und Medien das grosse Lichterlöschen befürchten, bleibt der Wirtschaftsminister gelassen. In einem Interview mit der Sonntagszeitung beschwichtigte er: «Wir sind noch weit weg davon, irgendwem den Gashahn zuzudrehen.» Sollte es schlimmer kommen, habe der Bundesrat einen «sehr klaren Plan». Das mit den Notfallplänen ist so eine Sache. Meistens merkt man erst in der Krise, dass sie nicht funktionieren. (hmo)
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